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Kevin Vogt reist nach seiner am Samstag erlittenen Gehirnerschütterung zurück in seine neue Heimat. Ein anderer Bremer Abwehrspieler fällt länger aus.

Werder Bremens Neuzugang Kevin Vogt ist nach seinem bösen Zusammenprall mit seinem Torwart Jiri Pavlenka nach Bremen zurückgekehrt.

"Kevin hat soweit alles gut überstanden", sagte Trainer Florian Kohfeldt: "In Bremen stehen jetzt noch einige Untersuchungen an. Anschließend werden wir abwarten müssen, wie schnell er sich erholt und wann er wieder in das Training einsteigen kann."

Vogt war bei dem Zusammenprall im Bundesligaspiel bei Fortuna Düsseldorf (1:0) am Samstag mit einer Gehirnerschütterung davongekommen. Der 28 Jahre alte Defensivspieler wurde in der Schlussphase vom Platz getragen und mit dem Rettungswagen in ein Düsseldorfer Krankenhaus gebracht. Die Hoffenheimer Leihgabe war zunächst zur Überwachung noch in der Klinik geblieben.

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Außenverteidiger Ludwig Augustinsson wird Werder derweil für die kommenden Spiele gegen die TSG Hoffenheim und den FC Augsburg nicht zur Verfügung stehen. Der 25-Jährige zog sich im rehabilitativen Training eine Verletzung in der vorderen Oberschenkelmuskulatur zu.

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