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Paderborn und München - Vor dem wichtigen Spiel beim SC Paderborn äußert sich Herthas Geschäftsführer Michael Preetz zur Trainerfrage. In den Überlegungen spielt Niko Kovac eine wichtige Rolle.

Hertha BSC hat nach dem turbulenten Aus von Jürgen Klinsmann vor allem eine Baustelle: der Posten des Cheftrainers, den Alexander Nouri nur als Interimslösung übernimmt. 

Vor dem wichtigen Spiel beim SC Paderborn äußerte sich Geschäftsführer Michael Preetz zur Trainerfrage. Der Name Niko Kovac spielt dabei eine entscheidende Rolle. 

"Jeder weiß, dass Niko jemand ist, der in Berlin geboren ist und für die Hertha gespielt hat", sagte der 52-Jährige bei Sky über den Ex-Coach des FC Bayern, von dem er eine hohe Meinung hat: "Er hat in den letzten dreieinhalb Jahren einen tollen Job in der Bundesliga gemacht, zunächst bei Eintracht Frankfurt und dann bei Bayern München."

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Preetz fordert Geschlossenheit

Preetz erwartet allerdings, dass es nicht einfach wird, Kovac nach Berlin zu holen. Er meint, dass Kovac ein "erfolgreicher Trainer" beim deutschen Rekordmeister war, der "national und international viele Angebote auf den Tisch bekommen wird". 

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In der nahen Zukunft sei es nun aber vor allem wichtig, dass der Hauptstadtklub Geschlossenheit zeigt: "Wir haben uns für einen Weg entschieden, vor einigen Monaten mit unserem Investor, und es war wichtig zu dokumentieren, dass uns auch dieser Rückschlag, und der war es ohne Frage, nicht von diesem Weg abbringt."

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