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Vedad Ibisevic hofft darauf, dass die Menschen durch das Virus mehr über sich und ihr Handeln nachdenken. Darüber hinaus sorgt sich der Bosnier um seine Eltern.

Kapitän Vedad Ibisevic vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC hofft auf einen Lerneffekt durch die Corona-Pandemie.

"Wir haben jetzt sehr viel Zeit, um zu lernen und zu sehen, wie schnell sich alles verändern kann", sagte der Stürmer auf der Vereins-Internetseite: "Dieser Virus kennt keine Nationalität, keine Religion und keine Hautfarbe. Plötzlich sind wir alle gleich. Vielleicht nehmen wir das für die Zukunft mit." 

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Ibisevic: "Dann bleiben wir eben zu Hause"

Seit anderthalb Wochen befindet sich Ibisevic wie seine Teamkollegen auch in Quarantäne, nachdem ein Hertha-Profi positiv getestet worden war.

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Mehr Sorgen macht sich der Bosnier aber um seine Eltern und Schwiegereltern, die in den USA beziehungsweise in Bosnien leben.

"Wir müssen jetzt die Älteren und die Menschen mit einer Vorerkrankung schützen – und wenn das bedeutet, dass wir dafür einfach nicht das Haus verlassen, dann bleiben wir eben zu Hause", sagte Ibisevic.

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