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Geschäftsführer Stefan Reuter verteidigt das Teamtraining des FC Augsburg
Stefan Reuter erwartet Schwierigkeiten wegen der Coronakrise © Getty Images
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Wegen des Coronavirus verzichten die Bundesligisten wie der FCA zunächst auf das Mannschaftstraining. Geschäftsführer Stefan Reuter erklärt das weitere Vorgehen.

Der FC Augsburg will das derzeit ruhende Mannschaftstraining am Montag "in Gruppen auf dem Platz" wieder aufnehmen. Das bestätigte Geschäftsführer Sport Stefan Reuter bei Sky.

Dies geschehe "natürlich unter Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen", betonte er. "Jeder Profisportler will sich, so gut es geht, fit halten. Wenn er zwei Tage Ruhe geben muss, wird er unruhig, und es kribbelt", sagte Reuter über die aktuelle Zwangspause wegen des Coronavirus.

Es sei "für jeden Spieler angenehmer, auf dem Platz was zu machen. Das sind Fußballer, die haben gerne den Ball am Fuß."

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Reuter: Corona bremst Herrlichs Start beim FCA

Besonders anspruchsvoll sei die Herausforderung für Augsburgs neuen Trainer Heiko Herrlich, der seine Mannschaft wegen der Aussetzung des Ligabetriebs in noch keinem einzigen Spiel betreuen konnte.

"Er wollte was bewegen, für Stimmung im Stadion sorgen, dass die Mannschaft wieder so auftritt, wie es über Jahre der Fall war und es die Fans sehen wollen. Das ist aktuell schwierig", sagte Reuter.

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Der Weltmeister von 1990 prophezeite den Bundesliga-Klubs große wirtschaftliche Einschnitte. "Das wird uns wie alle anderen finanziell stark treffen", sagte er, konkrete Zahlen seien aber "nicht abzusehen".

50+1 lockern? Falscher Zeitpunkt

Auch der Transfermarkt werde sich "drastisch verändern". Für Überlegungen, die 50+1-Regelung zu lockern, sei es jedoch "nicht der richtige Zeitpunkt".

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Das Ziel bleibe, die Saison zu Ende zu spielen, "daran werden wir alles setzen". Der 53-Jährige hat "große Hoffnung", dass dies gelingen wird.

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