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München - Jerome Boateng wächst in Berlin-Wedding unter teilweise schwierigen Bedingungen auf.Dort und in München engagiert sich der Rio-Weltmeister wegen der Pandemie.

Jerome Boateng hat sich in die größer werdende Riege der prominenten Fußball-Profis eingereiht, die in der Coronakrise wertvolle Hilfe leisten. Der Rio-Weltmeister unterstützt die Tafeln in seiner Heimatstadt Berlin sowie in München, wo er für den FC Bayern spielt, finanziell.

Boateng: Fußballer mit Vorbildrolle

Mit seiner Spende soll der Kauf betriebswichtiger Produkte unterstützt und der Weiterlauf des Betriebs sichergestellt werden. "In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir alle zusammen helfen", sagte Boateng.

"Wir Fußballer werden ja oft in die Vorbildrolle gedrängt, Vorbilder sind für mich in diesen Tagen aber all die, die durch ihren Einsatz in der schwierigen Situation vorangehen und dafür sorgen, dass das Leben möglichst weitergeht. Wie auch die freiwilligen Helfer bei den Tafeln", ergänzte der 31-jährige Berliner.

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Rio-Weltmeister hilft in München und Berlin

In München werden mit der Soforthilfe dringend benötigte Einmal-Handschuhe, Mundschutz–Masken, Schutzanzüge und Desinfektionsmittel eingekauft. Außerdem können damit Maßnahmen zur Einhaltung des gebotenen Mindestabstands ergriffen werden. Die Versorgung der Helfer ist damit für die nächsten beiden Wochen sichergestellt.

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In Berlin fließen die Spenden in Sonderausgaben, die durch die Schließung vieler Ausgabestellen entstanden sind. Damit können Extra-Ausgaben für den Fuhrpark mitfinanziert werden, der Bedürftige nun zu Hause beliefert.

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