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Auch bei Eintracht Frankfurt verzichten die Profis in den kommenden Monaten auf Gehalt. Doch auch viele andere Mitarbeiter des Vereins helfen aus.

Die Profis des Bundesligisten Eintracht Frankfurt verzichten in den kommenden drei Monaten auf 20 Prozent des Gehalts.

Das gaben die Hessen am Donnerstag bekannt. Auch der Vorstand, die sportliche Leitung, das Trainerteam und die Bereichsleiter schlossen sich der Maßnahme an. 

Ziel sei es, die "schwerwiegenden ökonomischen Auswirkungen der Coronakrise" zu bewältigen. Ein Drittel der Beschäftigten von AG und Verein werden zudem in Kurzarbeit gehen. "Auch die weitere Belegschaft verzichtet freiwillig auf Gehalt."

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"Die Gespräche mit den Spielern waren sehr positiv. Alle haben ein großes Verständnis und Gefühl für ihre Rolle und ihre Verantwortung", sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic:

"Wir gehen geschlossen durch diese schwierige Zeit. Wir wissen, dass viele Mitarbeiter im Klub auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Beitrag dazu leisten."

Laut Bobic hatten die Spieler schon zu Beginn der Krise ihre Bereitschaft signalisiert, wegen der häuslichen Quarantäne innerhalb der Mannschaft seien die Gespräche aber erst jetzt verbindlich geführt worden.

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