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Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB, lobt die Geschlossenheit der Klubs während der Coronakrise. Martin Hornberger ist derweil voll des Lobes für die DFL.

Nach Einschätzung von Hans-Joachim Watzke rückt der deutsche Profi-Fußball in der Corona-Krise näher zusammen.

Der Geschäftsführer des Bundesligisten Borussia Dortmund lobte die konstruktive Atmosphäre während der DFL-Vollversammlung, bei der die 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga die Spielpause bis zum 30. April verlängert hatten. "Die Versammlung war sehr geschlossen", sagte er der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

Jobst: "Alleingänge bringen in dieser Situation gar nichts"

Ähnlich zufrieden äußerte sich Schalkes Marketingvorstand Alexander Jobst: "Wir haben bei aller Rivalität der Clubs die Gewissheit, in dieser Krise an einem Strang zu ziehen. Dieses Signal der Geschlossenheit und vollem Vertrauen in die Geschäftsführung um Christian Seifert ist mit Blick auf politische Überlegungen und Entscheidungen in den kommenden Wochen sehr wichtig. Alleingänge einzelner Clubs bringen in dieser Situation gar nichts."

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Hornberger: "DFL hat herausragende Arbeit geleistet"

Neben Watzke und Jobst war auch Martin Hornberger voll des Lobes.

"Die DFL hat herausragende Arbeit geleistet. Es gab wenig Diskussionen. Und fast alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst", urteilte der Geschäftsführer des SC Paderborn in der Neuen Westfälischen.

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