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Berlin - Im Zuge des bevorstehenden TV-Rechteverfahrens nimmt die DFL Stellung zu Vorauszahlungen für laufende TV-Verträge - und äußert sich auch zu Nebenabsprachen.

Vorauszahlungen an die Fußball-Bundesliga für den laufenden TV-Vertrag werden kein Vorteil bei der bevorstehenden Vergabe der neuen Medien-Rechte sein.

"Auch die kommende Medien-Ausschreibung der DFL findet in Abstimmung und unter Aufsicht des Bundeskartellamtes statt", sagte ein DFL-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

"Das Verfahren ist transparent und diskriminierungsfrei. Individuelle Vor- oder Nebenabsprachen mit einzelnen Bietern sind dabei nicht zugelassen", hieß es weiter.

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Am heutigen Montag sollte mit der Auktion der Deutschen Fußball Liga der wichtigste Teil der Milliarden-Ausschreibung beginnen. Bereits Mitte März hatte die DFL dafür den zugelassenen Unternehmen die Unterlagen zugeschickt, das Wettbieten jedoch kurz danach wegen der Corona-Krise auf Juni verschoben. Einen genauen Termin für die Auktion gibt es noch nicht.

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In der vergangenen Woche hatte sich die Liga mit fast allen Medienpartnern auf Vorauszahlungen für den derzeit noch gültigen Vertrag geeinigt.

Ein "besonderer Dank" galt laut DFL-Chef Christian Seifert dem Pay-TV-Sender Sky, dem am meisten zahlenden Medienpartner der Liga.

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