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Lars Stindl von Borussia Mönchengladbach nimmt seine Berufskollegen gegen den Vorwurf des mangelnden Engagements in Zeiten der Coronakrise in Schutz.

Bundesligaprofi Lars Stindl von Borussia Mönchengladbach hat seine Kollegen gegen den Vorwurf des mangelnden Engagements in Zeiten der Coronakrise in Schutz genommen.

"Ich finde, dass wir Fußballer uns in dieser Zeit sehr solidarisch gezeigt haben", sagte der 31-Jährige im Interview mit Spox und DAZN.

Dabei denke er nicht nur an prominente Wohltätigkeitsaktionen wie etwa "WeKickCorona" der Nationalspieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka oder "Help your Hometown" von Borussia Dortmunds Kapitän Marco Reus. "Viele Spieler engagieren sich in ihren Heimatvereinen und wollen gar nicht, dass das an die große Glocke gehängt wird", sagte Stindl.

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Stindl: "Video von Kalou reißt eine Menge ein"

Negativbeispiele würden das Ganze jedoch überdecken. "So ein Video von Kalou reißt dann eine Menge ein, das ist sehr schade", sagte Stindl mit Blick auf das Video des Herthaners Salomon Kalou, das hohe Wellen geschlagen und zur Suspendierung des Ivorers geführt hatte.

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"Es dürfen jedoch nicht alle Spieler über einen Kamm geschert werden, denn es gibt sehr wohl viele positive Aktionen, die aber in den Medien nicht polarisieren und stattfinden", betonte Stindl.

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