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Die Profis hatten laut Schiri-Boss Fröhlich "mehr Respekt" vor den Schiedsrichtern
Die Profis hatten laut Schiri-Boss Fröhlich "mehr Respekt" vor den Schiedsrichtern © Getty Images
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Lutz Michael Fröhlich erkennt am ersten Spieltag des Re-Stars der Bundesliga einen verbesserten Umgang mit den Unparteiischen.

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat den Umgang mit den Unparteiischen am ersten Spieltag im deutschen Profifußball nach der Coronapause ausdrücklich gelobt.

"Das lief alles sehr sachlich ab, zum Teil zwar auch nicht unbedingt im Konsens, aber doch deutlich gestenärmer und mit sichtbar mehr Respekt voreinander", wird Fröhlich auf der Internetseite des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zitiert.

Der 62-Jährige erkannte zudem eine "große Akzeptanz, wenn die Schiedsrichter ihre Entscheidungen getroffen haben". Generell hätten sich alle Beteiligten "ganz ursprünglich auf den Sport und ihre Aufgaben im Spiel fokussiert".

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Das führte vermutlich auch dazu, dass die Schiedsrichter keine größeren Probleme mit der Leitung der Partien besaßen.

"Sie konnten die Spiele gut laufen lassen, was sich in dem einen oder anderen Spiel auch positiv auf den Spielfluss auswirkte", sagte Fröhlich: "Sie haben auch die atmosphärischen Besonderheiten gut in ihren Spielleitungen berücksichtigt."

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