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Matheus Cunha (Mitte) wird diesen Tag wohl so schnell nicht mehr vergessen.
Matheus Cunha (Mitte) wird diesen Tag wohl so schnell nicht mehr vergessen. © Getty Images
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Der Derby-Sieg mit Hertha BSC war wahrscheinlich schon ein Highlight, doch für Matheus Cunha kam es noch besser - was auch seinen Trainer Bruno Labbadia sehr freut.

Das Berliner Derby gegen Union war längst entschieden, Matheus Cunha hatte seinen Beitrag zum 4:0-Erfolg geleistet, also trat der Offensivspieler von Bundesligist Hertha BSC mit einer Bitte an Trainer Bruno Labbadia heran.

"Fünf, sechs Minuten nach seiner Auswechslung kam er zu mir und sagte: 'Trainer, ich muss weg. Ich muss zu meiner Frau'. Da habe ich gesagt: 'Verschwinde!'", berichtete Labbadia am Samstag. 

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Schon seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 (61.) hatte der 20-jährige Brasilianer mit dem oft gezeigten Baby-Jubel gefeiert, fünf Minuten später wurde er ausgewechselt. Die Freude über die Geburt seines ersten Kindes war grenzenlos. "Ich freue mich total für Matheus", sagte Labbadia. 

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Bereits am Rande des Siegs in Hoffenheim (3:0) am vergangenen Wochenende war mit der Geburt gerechnet worden. "Wir haben seit über einer Woche gezittert", sagte Labbadia.

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