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München - BVB-Sportdirektor Michael Zorc bestätigt den Abgang von Achraf Hakimi. Vor allem ein Aspekt gibt letztlich den Ausschlag, dass die Real-Leihgabe nicht bleibt.

Nun ist es offiziell: Achraf Hakimi wird Borussia Dortmund verlassen.

Was SPORT1 bereits am Freitagabend berichtete, bestätigte Sportdirektor Michael Zorc vor dem letzten Saisonspiel der Dortmunder gegen die TSG Hoffenheim bei Sky.

"Es gab in den vergangenen Tagen eine neue Entwicklung - und die Summe wird sicherlich noch etwas höher ausfallen. Wir haben dann irgendwann festgestellt, dass wir da nicht mitgehen wollen, nicht mitgehen können", sagte Zorc.

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Die Dortmunder hätten gehofft, den von Real Madrid ausgeliehenen marokkanischen Nationalspieler in anderer Konstellation halten zu können, allerdings wolle Real "Geld erlösen".

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Hakimi vor 40-Millionen-Wechsel zu Inter Mailand

SPORT1 kann jüngste Meldungen italienischer Medien bestätigen, wonach der 21-Jährige vor einem Wechsel zu Inter Mailand steht - dem Vernehmen nach für über 40 Millionen Euro.

Dortmund hätte dank eines Matching Rights zwar die Möglichkeit gehabt, Hakimi für die gleiche Summe zu verpflichten, doch die Verantwortlichen winkten ab.

"Wir wissen, was wir im Fall Hakimi machen können und was wir nicht machen können", hatte Zorc diesbezüglich bereits am Freitag bei SPORT1 erklärt.

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Beim Wunsch der Borussia, Hakimi noch ein weiteres Jahr auszuleihen, senkte Real den Daumen - und bei Inters 40-Millionen-Angebot konnte und wollte der BVB nicht mithalten.

Nach SPORT1-Informationen hätten die Schwarzgelben maximal die Hälfte bezahlt, weil die finanzielle Lage durch Corona derzeit nicht mehr zulässt.

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