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Adi Hütter befürchtet nach dem Pokal-Aus keine negativen Nachwirkungen
Adi Hütter befürchtet nach dem Pokal-Aus keine negativen Nachwirkungen © Getty Images
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Nach dem verpassten Pokal-Finale glaubt Frankfurt-Coach Adi Hütter nicht an psychische Nachwirkungen bei seiner Mannschaft. Gegen Hertha erwartet er ein hartes Spiel.

Nach der unglücklichen Niederlage im DFB-Pokal-Halbfinale bei Bayern München (1:2) erwartet Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter keine psychologischen Nachwirkungen bei seiner Mannschaft.

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"Wir waren nach dem Spiel in München natürlich enttäuscht, weil wir ausgeschieden sind. Aber wir haben noch vier sehr wichtige Ligaspiele vor uns. Die Jungs sind weiterhin gewillt, alles zu geben", sagte Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER).

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"Hartes Stück Arbeit" gegen Hertha

Gegen die Berliner, die unter Trainer Bruno Labbadia zuletzt im Aufwärtstrend waren, stellt sich der Österreicher auf "ein hartes Stück Arbeit" ein. "Hertha wird uns körperlich zusetzen wollen. Darauf müssen wir uns einstellen. Wir müssen die Einstellung und den Willen aus der zweiten Halbzeit in München an den Tag legen", sagte er.

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Abgesehen von dem Schweizer Gelson Fernandes, der in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommt, und dem gelbgesperrten Sebastian Rode stehen Hütter alle Spieler zur Verfügung.

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