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München - Investor Lars Windhorst soll einen weiteren dreistelligen Millionenbetrag in Hertha BSC schütten. Damit hält er mehr als die Hälfte aller Hertha-Anteile.

Sportlich läuft es für Hertha BSC unter Trainer Bruno Labbadia, und auch finanziell greifen die Berliner weiter an.

Wie Sport Bild und Bild berichten, schießt Investor Lars Windhorst mit seiner Tenor Holding weitere 150 Millionen Euro in den Hauptstadt-Klub. Darauf sollen sich Herthas Bosse und der Investor geeinigt haben, nur noch die Zustimmung der Vereinsgremien soll fehlen.

Dafür erhält Windhorst, der bereits 49,9 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA besitzt, weitere Anteile bei Hertha. Künftig sollen es über 60 Prozent sein. Möglich ist dies trotz der 50+1-Regel, weil die Anteilte der Komplementär-GmbH weiter von der Geschäftsführung gehalten werden.

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Insgesamt 374 Millionen Euro investiert

Windhorst behält seine vier Sitze im Aufsichtsrat (u.a. mit Jens Lehmann), profitiert aber künftig höher von möglichen Gewinnausschüttungen.

Der 43-Jährige hatte bereits 125 Millionen Euro im letzten Sommer investiert, im Herbst folgten weitere 99 Millionen. Mit den "neuen" 150 Millionen steigt die Summe auf insgesamt 374 Millionen Euro, die neben Rücklagen in Coronazeiten auch in die Mannschaft investiert werden sollen.

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Gesucht werden offenbar neben einem Torwart ein Rechtsverteidiger und ein Stürmer.

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