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Durch die starken Leistungen von RB Leipzig in dieser Saison wird auch der Ruf von Trainer Julian Nagelsmann immer besser. Doch der Verein spricht ein Machtwort.

Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig wird die Karriere-Leiter in diesem Sommer wohl nicht weiter nach oben klettern. "Die neun Cent für den Anruf kann sich jeder Verein sparen", sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche in der Sport Bild über ein mögliches Interesse anderer Klubs an Nagelsmann: "Wir geben Julian unter keinen Umständen her."

Nagelsmann (32) habe bei RB einen Vertrag bis 2023 unterschrieben, "weil wir mit ihm die Zukunft gestalten und eine Kontinuität im Verein wollen", betonte Krösche.

Zuletzt war in italienischen Medien spekuliert worden, Ralf Rangnick könnte Nagelsmann zum AC Mailand lotsen, sollte er als Sportdirektor dorthin wechseln. Auch als möglicher Nachfolger für den Fall einer Trennung von Lucien Favre bei Borussia Dortmund wird in der Presse mit dem Namen Nagelsmann spekuliert.

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Ist Henrichs ein Kandidat für Leipzig?

Insgesamt blickt Krösche diesen Sommer ein wenig entspannter als sonst auf den Transfermarkt. "In diesem Sommer gibt es nicht den Zeitdruck wie in anderen Transferphasen. Die anderen Ligen sind noch nicht gestartet. Und auch anderen Bundesliga-Vereinen geht es nicht anders als uns: Auch sie müssen Ziele erreichen, um wirtschaftliche planen zu können", erklärte der 39-Jährige.

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Ein Kandidat, der mit RB in Verbindung gebracht wird, ist Benjamin Henrichs. Der Außenverteidigung hat auch bei Krösche einen guten Eindruck hinterlassen. "Ganz grundsätzlich ist Benni ein sehr vielseitiger Spieler, der gut zu unserer Spielweise passt. Obwohl er erst 23 Jahre alt ist, hat er schon eine große Erfahrung, auch in der Champions League. Und er ist ein guter Typ", ergänzte Krösche.

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