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Die TSG Hoffenheim soll an Würzburgs Trainer Michael Schiele interessiert sein. Doch dessen Klub stellt klar: Der Aufstiegs-Coach bleibt.

Michael Schiele bleibt Trainer der Würzburger Kickers. Dies gab der Aufsteiger in einer offiziellen Mitteilung am Montag bekannt. 

Der 42 Jährige verhalf dem Klub am Wochenende zum Sprung in die 2. Liga, wurde aber dennoch mit einem Wechsel zu Bundesligist TSG Hoffenheim gebracht. 

"Mit großer Vorfreude und Leidenschaft wie bisher werden wir uns akribisch auf den Start der 2. Bundesliga vorbereiten", sagte Schiele nun: "Schon heute fiebern wir dem Bundesliga-Start entgegen, für den ich eines versprechen kann: Eine Kickers-Mannschaft die immer Leidenschaft, Kampf, Wille und Herz zeigen wird."

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Bei Hoffenheim war die Position des Cheftrainers seit der Beurlaubung von Alfred Schreuder vakant. Während des Saisonfinals wurde die TSG von einem Interimsteam um Matthias Kaltenbach geführt. 

Mit Schiele ist ein möglicher Kandidat nun keine Option mehr.

"Wir freuen uns, dass der Vater des Aufstiegs auch in der kommenden Saison unser Cheftrainer ist", sagte der ehemalige Bundesligatrainer Felix Magath, der sich zuvor lange mit öffentlichen Aussagen zurückgehalten hatte. Der Head of FLYERALARM Global Soccer erklärte weiter: "Michael ist der richtige Mann, um diese schwierige Aufgabe in der 2. Bundesliga bei und mit den Kickers zu lösen."

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