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Joshua Kimmich erklärt, was der FC Bayern seinen Konkurrenten in dieser Saison voraushatte. Der Mittelfeldspieler freut sich zudem auf Leroy Sané.

Für Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich von Rekordmeister FC Bayern München ist mit dem Double-Sieg der Erfolgshunger in dieser Saison längst nicht gestillt.

"Jetzt gilt es, Kräfte zu tanken und mit vollem Fokus und voller Gier die Champions League anzugehen", sagte der 25-Jährige der Sport Bild.

Die Königsklasse wird im August fortgesetzt, die Bayern-Stars genießen nach dem DFB-Pokalsieg gegen Bayer Leverkusen (4:2) am vergangenen Samstag derzeit zwei Wochen Urlaub. "Es wird entscheidend, wie wir aus dem Urlaub zurückkommen: Wir wollen dieses Gefühl, diesen Hunger jetzt mitnehmen", sagte Kimmich.

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Kimmich: Wollten es mehr als Dortmund

Dass nach einer eklatanten Schwächephase im vergangenen Herbst überhaupt bereits zwei Titel zu Buche stehen, hat für den Mittelfeldspieler nicht nur etwas mit der individuellen Qualität im Kader zu tun. "In den letzten beiden Spielzeiten war die Mentalität der wichtigste Faktor, die Meisterschaft einfahren zu können", sagte er.

Diese Eigenschaft habe der FC Bayern "anderen Teams vielleicht auch etwas voraus".

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So auch beim direkten Duell mit dem BVB, das Bayern dank eines Kimmich-Treffers mit 1:0 gewann. "In diesem Spiel war es nicht so, dass wir qualitativ besser waren als der BVB. Am Ende hatte ich aber auf dem Platz nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren werden. Im Gegenteil - ich hatte immer den Glauben, dass wir es den Tick mehr wollen als Dortmund."

Kimmich blickt zurück: "Oh das könnte eng werden"

Mit großer Freude hat Kimmich den Transfer von Leroy Sané registriert. "Er hat unglaublich viel Qualität und ist eine Super-Verstärkung für uns. Er passt sehr gut in unser Mannschaftsgefüge und wird uns dabei helfen, in der Zukunft unsere Ziele zu erreichen."

Kimmich blickte im Interview auch auf seine Anfangszeit bei Bayern zurück.

"In der ersten Saison war das Wichtigste, dass ich Chancen bekommen habe, mich auch hier bei Bayern München zu zeigen. Das war zu Beginn etwas schwieriger, da habe ich mir schon gedacht: "Oh, das könnte eng werden!"

Doch "dann haben sich einige Spieler verletzt, ich habe meine Chancen bekommen und konnte sie nutzen".

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mit Sport-Informations-Dienst

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