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Der FC Bayern um Kingsley Coman, hier gegen Unions Marius Bülter und Christopher Lenz ist auch bei Social Media das Maß aller Dinge
Der FC Bayern um Kingsley Coman, hier gegen Unions Marius Bülter und Christopher Lenz ist auch bei Social Media das Maß aller Dinge © imago
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München - Der FC Bayern gibt auch bei Social Media die Richtung vor, ist nach einem Ranking zu Twitter und Co. ebenso Meister. Doch dahinter gibt es Überraschendes.

Auf dem Platz sorgt der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern derzeit für Furore, doch auch im Internet setzen die Münchner Maßstäbe.

Nach einer Rangliste der Intelligent Research in Sponsoring (IRIS) dürfen sich die Bayern auch "deutscher Social Media Meister" nennen. Auf den folgenden Plätzen landeten Union Berlin und Absteiger SC Paderborn.

Das Ranking bemisst sich vor allem an der Resonanz der Social-Media-Aktivitäten bei den Fans und ergibt sich aus sechs Kennzahlen: Posting-Aktivität, Followerschaft, Video-Views, Interaktionen, sowie die erreichten Wirkungsgrade bei den Videos-Views und Interaktionen. 

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Betrachtet wurden die Kanäle Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Die wichtigste Plattform der Bundesligisten ist Twitter.

Mehr als die Hälfte der insgesamt fast 100.000 Postings wurde dort abgesetzt.

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