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München - Bayern-Präsident Herbert Hainer hofft darauf, dass sich David Alaba und seine Berater mit dem Triple-Sieger einigen. Eine Verlängerung könne nur zusammen möglich sein.

Herbert Hainer hat sich zum Vertragspoker des FC Bayern mit David Alaba geäußert.

"Wir sprechen weiterhin mit David Alaba, keine Frage. Und ich hoffe, dass wir ihn noch überzeugen können, weil wir glauben, dass wir weiterhin viele gute Argumente haben", sagte der FCB-Präsident dem kicker. Diese Argumente seien "unsere Mannschaft, das Umfeld beim FC Bayern, das Umfeld bei vielen anderen Vereinen."

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Hainer gibt "die Hoffnung nicht auf, dass wir bei David Alaba noch erfolgreich sein können, weil wir ihm ein wirklich wettbewerbsfähiges Angebot gemacht haben."

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Alaba hofft auf verbessertes Angebot

Alaba steht noch ein Jahr in München unter Vertrag. Seine Berater Pini Zahavi und George Alaba hatten zuletzt erklärt, dass sie das vorgelegte Angebot des Triple-Siegers nicht annehmen wollen und eine verbesserte Offerte erhoffen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte Zahavi zuvor im CHECK24 Doppelpass als "geldgierigen Piranha" bezeichnet.

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"Diese Zeiten sind wirklich schwierig, das müssen auch die Berater und Spieler verstehen", nimmt Hainer die Alaba-Seite in die Pflicht. "Nur zusammen können wir, Vereine, Spieler und Berater, ein gutes Ergebnis hinkriegen - auch perspektivisch zum Wohle des gesamten Fußballs."

Laut kicker soll das Alaba-Thema bis zum Ende der Sommer-Transferperiode am 5. Oktober geklärt sein - egal, ob mit positivem oder negativem Ausgang.

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