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Der FC Bayern hat eine Kooperation mit den SOS-Kinderdörfern gestartet
Der FC Bayern hat eine Kooperation mit den SOS-Kinderdörfern gestartet © Imago
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München - Der FC Bayern arbeitet künftig mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Karl-Heinz Rummenigge und Herbert Hainer begründen die Kooperation.

Der deutsche Rekordmeister Bayern München hat einen mehrjährigen Kooperationsvertrag mit den SOS-Kinderdörfern geschlossen. Die in 137 Ländern tätige Hilfsorganisation werde den Klub darin unterstützen, "seine soziale Nachhaltigkeit in Deutschland und der Welt strategisch weiter zu entwickeln und noch besser sichtbar zu machen", hieß es in einer Mitteilung am Dienstag.

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sprach von einem "wichtigen, notwendigen Schritt". Präsident Herbert Hainer ergänzte, dem FC Bayern sei seine gesellschaftliche Verantwortung "immer sehr wichtig gewesen. Daran wird sich nichts ändern".

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Zum Start der Zusammenarbeit werden die SOS-Kinderdörfer weltweit in einer 24-monatigen Pilotphase ein spezielles Betreuungsprogramm für Schülerinnen und Schüler im Alter von acht bis 14 Jahren aufbauen. Das Projekt wird als "Arena of Change" auf dem Campus des FC Bayern angesiedelt. Dort können Kinder und Jugendliche lernen, "mit den wachsenden Anforderungen unserer Zeit umzugehen", hieß es in der Erklärung. Außerdem sollen sie "motiviert werden, positiv in die Gesellschaft hineinzuwirken".

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