vergrößernverkleinern
Max Kruse von Union Berlin ist noch nicht wieder bei 100 Prozent
Max Kruse von Union Berlin wird von seine Ex-Klub verklagt © Imago
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Max Kruse verklagt seinen ehemaligen Klub Fenerbahce Istanbul - der wiederum Klage gegen den Neuzugang von Union Berlin einreicht. Nun schaltet sich die FIFA ein.

Der Streit zwischen Neuzugang Max Kruse von Bundesligist Union Berlin und dessen Ex-Klub Fenerbahce Istanbul ist beim Fußball-Weltverband FIFA gelandet.

Die FIFA erklärte, dass eine verbandsinterne Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten (Dispute Resolution Chamber - DRC) den Fall übernommen habe. 

"Wir können bestätigen, dass von beiden Parteien entsprechende Klagen eingereicht wurden", teilte die FIFA auf SID-Anfrage mit. Weiter hieß es: "Wir bitten um Verständnis, dass wir zu diesem Zeitpunkt und aufgrund des laufenden Verfahrens keine weiteren Angaben machen können." 

Anzeige
Meistgelesene Artikel

Kruse hatte seinen Vertrag beim türkischen Klub gekündigt, weil ihm angeblich 7,5 Millionen Euro Gehalt verwehrt worden waren. Der türkische Klub wiederum reichte ebenfalls Klage ein und fordert laut türkischer Medien Schadenersatz in Höhe von 18 Millionen Euro

Kruse war am 7. August als Neuzugang bei Union Berlin vorgestellt worden. Zuvor hatte der frühere Nationalspieler unter anderem für Werder Bremen (2006 bis 2009 und 2016 bis 2019) gespielt, ehe er im vergangenen Sommer zum 19-maligen türkischen Meister gewechselt war.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image