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Jupp Heynckes kommt bei mehreren Spielern des FC Bayern geradezu ins Schwärmen. Das vielleicht größte Lob spricht er Thomas Müller aus.

Jupp Heynckes hat 2013 als erster Trainer des FC Bayern das historische Triple gewonnen - sieben Jahre später ist der deutsche Rekordmeister wieder Dreifach-Sieger. 

Entscheidenden Anteil an den beiden größten Erfolgen der Vereinsgesichte hatte Offensivspieler Thomas Müller. Bei dem 30 Jahre alten Ex-Nationalspieler kam Heynckes in der aktuellen Ausgabe des DFL-Magazins geradezu ins Schwärmen und verglich ihn mit einer Legende. 

Zusammen mit dem Bundesliga-Rekordtorschütze Gerd Müller gehöre der Superstar des FCB zu den "außergewöhnlichsten Spieler in der deutschen Fußballgeschichte". 

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Nach einem Formtief unter dem ehemaligen Bayern-Trainer Niko Kovac zeige Müller nun wieder, was ihn auszeichne: "Mannschaftsdienlich zu sein, fleißig und ungemein laufstark. Dazu wie jetzt besonders deutlich zu sehen war, ein Antreiber auf dem Platz. Chapeau!"

Kimmich als Inbegriff des Profifußballers

Ein großes Lob hatte Erfolgs-Coach Heynckes auch für Bayerns Mittelfeldmotor Joshua Kimmich parat. Dieser sei "der Inbegriff eines Profifußballers, der auch für das steht, was den FC Bayern ausmacht." Und weiter: "Er lebt für den Fußball, Fußball ist sein Hobby, sein Beruf, sein Lebenselixier. Gleichzeitig hat er sich als Mensch weiterentwickelt." 

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Von Kimmich könnten viele Fußball-Profis lernen. 

Weltfußballer, "wenn einer gewählt wird", könne aber dennoch in diesem Jahr nur Bayerns Torgarant Robert Lewandowski sein. 

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