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Anthony Modeste hofft, nach seiner Verletzung endlich an seine Erfolgszeiten in Köln anzuknüpfen
Anthony Modeste hofft, nach seiner Verletzung endlich an seine Erfolgszeiten in Köln anzuknüpfen © Imago
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Anthony Modeste ist seit 2018 wieder in Deutschland. Im Interview blickt er auf seine Zeit in China und sein verlorenes Millionengehalt zurück.

Angreifer Anthony Modeste (32) vom 1. FC Köln hat zugegeben, dass ihn das missglückte Gastspiel in der chinesischen Super League bei Tianjin Quanjian eine Stange Geld gekostet hat.

"Den Verein gibt es ja nicht mehr. Mir war klar, dass ich Geld verliere, wenn ich da weggehe. Und das war nicht wenig", sagte der Franzose im Bild-Interview.

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Der Torjäger war im November 2018 aus dem Reich der Mitte zum FC zurückgekehrt. Modeste hatte die Rheinländer in der Saison 2016/17 mit 25 Toren in die Europa League geführt und war anschließend nach langem Hin und Her zu Tianjin nach China gewechselt.

Dort wurde er aber nicht glücklich, es folgte ein Rechtsstreit mit dem Verein und die Kündigung des Vertrags.

Auf die Nachfrage, ob der Verlust im siebenstelligen Bereich liege, meinte Modeste: "Ja, das Geld ist wohl verloren. Aber das wusste ich eigentlich schon, als ich China verließ ..."

Modeste hofft, dass er nach überstandener Knieverletzung und 16 Wochen Pause schon bald wieder in den Planungen von Chefcoach Markus Gisdol eine Rolle spielt. Zuletzt hatte der Ex-Hoffenheimer in einem Testspiel gegen einen Landesligisten acht Tore erzielt.

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