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München - Uli Hoeneß' frühere Sekretärin Elisabeth Hoffmann führte Bastian Schweinsteiger in die Welt der Oper ein. Das dankt ihr der frühere Star des FC Bayern nun.

Diese Nachricht bedeutete einem Urgestein des FC Bayern München spürbar viel.

Im aktuellen Podcast des Rekordmeisters hinterließ kein Geringerer als Bastian Schweinsteiger eine Botschaft für eine Mitarbeiterin, die seit vielen Jahren als gute Seele des Klubs gilt: Elisabeth Hoffmann, erste Sekretärin des früheren Vereinspatrons Uli Hoeneß, seit mittlerweile 40 Jahren in verschiedenen Funktionen hinter den Kulissen aktiv.

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Hoffmann, die den Stars bei vielen Angelegenheiten des praktischen Lebens unter die Arme greift - unter anderem hilft sie auch gerade beim Umzug von Nezuzugang Leroy Sané - ist auch Schweinsteiger in guter Erinnerung geblieben. Daher ließ es sich die langjährige Identifikationsfigur der Mannschaft sich nicht nehmen, sie mit einem Gruß zu würdigen.

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Elisabeth Hoffmann vergießt Tränen der Rührung

"Ich hoffe, dir geht es gut, wir hatten eine wunderschöne Zeit zusammen", sagte Schweinsteiger.

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Eine kleine Geste mit großer Wirkung: "Das ist sehr bewegend", antwortete Hoffmann, Moderatorin Jacqueline Belle berichtete im Anschluss, dass Hoffmann Tränen der Rührung verdrückte.

Schweinsteiger hob besonders ein regelmäßiges gemeinsames Erlebnis mit Hoffmann hervor: "Was mir vor allem in Erinnerung bleibt: Unsere gemeinsamen Operngänge vermisse ich sehr."

Mit Bastian Schweinsteiger in Oper und Ballett

Für diejenigen, die Schweinsteigers Faible für Hochkultur überraschte, führte Hoffmann aus, dass Schweinsteiger schon als junger Profi auf sie zugekommen sei und ihr erzählt hätte, dass er gern mal eine Aufführung besuchen würde: "Und ich habe Jahreskarten, mehrere Abonnements, liebe Oper, aber auch Ballett und Theater."

Hoffmann, die selbst auch gern Opernsängerin geworden wäre, hätte mit Schweinsteiger daher immer wieder gemeinsam Kulturveranstaltungen besucht.

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Wie sich das Verhältnis entwickelt hat, als der mittlerweile zurückgetretene Schweinsteiger die Bayern 2015 verließ? "Es gibt ganz wenig Kontakt, aber es gibt Anlässe", so Hoffmann: Geburtstage, die Geburt der Kinder von Schweinsteiger und Ehefrau Ana Ivanovic, sein Abschiedsspiel in München: "Das sind so kleine Kontakte. Und ich glaub schon: Man denkt aneinander."

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Einen Nachfolger Schweinsteigers, der die gemeinsame Leidenschaft teilt, hat Hoffmann im aktuellen Bayern-Team übrigens noch nicht gefunden: "Nein, niemand hat mich gefragt, aber vielleicht ergibt es sich."

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