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Rudi Völler fungiert seit Januar 2005 als Sportdirektor bei Bayer Leverkusen
Rudi Völler fungiert seit Januar 2005 als Sportdirektor bei Bayer Leverkusen © Imago
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Rudi Völler vermisst Kai Havertz bei Bayer Leverkusen. Den Kader sieht der Geschäftsführer aber dennoch als gut genug für die Saisonziele an.

Sport-Geschäftsführer Rudi Völler vom Bundesligisten Bayer Leverkusen sieht den Werksklub trotz des Verlustes von Kai Havertz (FC Chelsea) und Kevin Volland (AS Monaco) als gut genug besetzt an, um die Saisonziele zu erreichen.

"Unser Kader ist stark. Das lasse ich mir nicht ausreden", sagte der 60-Jährige im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger.

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Völler: Mit Havertz ging "unsere Lichtgestalt"

Natürlich fehle in Havertz "unsere Lichtgestalt", so der Weltmeister von 1990, "den kannst du nicht ersetzen. Das tut uns weh." Es sei nun die Aufgabe, "den vorhandenen Kader mit den Vorgriffen, die wir getan haben, besser zu machen".

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Da sei noch Luft nach oben. Völler: "Bayern und Dortmund sind die Top-Klubs, aber zwischen Platz drei und sechs oder sieben reden wir immer ein Wort mit." Platz und vier und die Champions-League-Teilnahme sei "kein Befehl" an Trainer Peter Bosz.

"Für Platz vier muss vieles passen. Mit dem Trainer haben wir einen total offenen und ehrlichen Austausch", betonte der langjährige Italien-Legionär, "aber aus Gründen wirtschaftlicher Vernunft konnten wir viele Dinge nicht machen. Und manche wollten wir auch nicht."

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