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Gonzalo Castro ist Kapitän beim VfB Stuttgart
Gonzalo Castro ist Kapitän beim VfB Stuttgart © Imago
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Nach Stuttgarts Remis auf Schalke regt sich Gonzalo Castro über Schiesrichter Benjamin Brand auf. Nach Ansicht des VfB-Kapitäns habe der Referee die Gäste benachteiligt.

Mit dem 1:1 bei Schalke 04 in der Veltins-Arena hat der VfB Stuttgart seinen guten Saisonstart fortgesetzt.

Allerdings wussten die schwäbischen Protagonisten nicht ganz, was sie mit dem Remis anfangen sollten. "Mit den Torchancen, die wir in der zweiten Halbzeit hatten, hätten wir gewinnen müssen" zeigte sich Gonzalo Castro letztlich enttäuscht über einen verpassten Sieg.

Der VfB-Kapitän war aber nicht nur mit der Chancenverwertung unzufrieden - sondern auch mit dem Auftritt von Referee Benjamin Brand.

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Zu laut beschwert: Castro sieht Gelb

"Ich habe mich sehr. sehr aufgeregt über die Schiedsrichterleistung", grantelte Castro bei DAZN. "Ich meckere nach den Spielen nicht oft über die Schiris, weil man immer noch selber auf dem Platz steht. Aber die ersten 60 Minuten fand ich aus meiner Sicht sehr blaulastig. Deswegen habe ich ihm öfters meine Meinung gesagt - auch ein bisschen lauter. Deshalb hat es ihm irgendwann nicht mehr gepasst."

Die Konsequenz: Brand zeigte Castro in der 37. Minute die Gelbe Karte. "Es gab viele 50:50-Entscheidungen oder Kleinigkeiten, die gegen uns gepfiffen wurden", sagte der Mittelfeldspieler. "Und dann regt es mich auf, wenn zu viel auf der einen Seite gepfiffen wird."

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Angesprochen auf die Leistung des Unparteiischen sagte VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo nur: "Wenn Castro es angesprochen hat, dann muss ich es ja nicht mehr tun..."

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