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Matteo Guendouzi ist vom FC Arsenal an Hertha BSC verliehen
Matteo Guendouzi ist vom FC Arsenal an Hertha BSC verliehen © Imago
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Mickael Landreau, Ex-Trainer von Herthas Leihgabe Matteo Guendouzi, erklärt, was ihn am Mittelfeldmann störte. Er findet habe auch lobende Worte.

"Er hat mich schrecklich genervt, er ist sehr kompliziert zu trainieren."

Harte Worte, die Matteo Guendouzis Ex-Trainer Mickael Landreau im Interview mit Canal+ wählt. Landreau trainierte den Franzosen während seiner Zeit beim FC Lorient.

Ex-Trainer über Guendouzi: "Übergroßes Ego"

"Er zeigt manchmal Verhaltensweisen innerhalb einer Gruppe, die sehr, sehr hart sind", sagte der 41-Jährige über den Mittelfeldmann, den Hertha BSC aktuell vom FC Arsenal ausgeliehen hat. "Aber irgendwie ist er genau das, was er ist: Groß! Er lässt nicht los, er ist ein Kämpfer. Er hat ein übergroßes Ego, aber er braucht es auf jeden Fall."

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Landreau glaubt aber, dass der 21-Jährige das Talent hat, im Fußball weit zu kommen. Doch dazu müsse er abseits des Spielfelds an seinem Verhalten arbeiten.

"Ich denke, er muss im Rampenlicht stehen, um eine Führungspersönlichkeit zu sein. Er muss ein Kapitän oder Vizekapitän sein, und er wird versuchen, das Beste daraus zu machen", erklärte er weiter. 

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Seine Teamkollegen müssten ihn hingegen so akzeptieren, wie er ist: "Er kann sehr nerven, aber auf der anderen Seite ist er talentiert."

Sein Temperament ist genau das, was Guendouzi in die deutsche Hauptstadt brachte.

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Guendouzi  fiel bei Arsenal in Ungnade

Denn er wurde an die Hertha ausgeliehen, nachdem er sich bei Arsenal mit Trainer Mikel Arteta zerstritten hatte.

Guendouzi fiel bei den Gunners endgültig in Ungnade, nachdem er im Spiel gegen Brighton die Beherrschung verloren und den gegnerischen Stürmer Neal Maupay an der Kehle gepackt hatte. 

Zuvor war er bereits im Wintertrainingslager in Dubai im Februar negativ aufgefallen und anschließend vorübergehend aus dem Kader geworfen worden.

Daher ist fraglich, ob Guendouzi nach der laufenden Saison eine Zukunft bei Arsenal hat. Sportliche Argumente kann er nun erstmal bei der Hertha sammeln. 

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