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Heldt fordert Taten statt Reden
Horst Heldt fordert Taten statt Reden © FIRO/FIRO/SID
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Manager Heldt vom abstiegsbedrohten Bundesligisten 1. FC Köln sieht vor allem die Mannschaft nach der Pleite gegen Union Berlin in der Bringschuld.

Manager Horst Heldt vom abstiegsbedrohten 1. FC Köln sieht vor allem die Mannschaft nach der 1:2-Pleite gegen Union Berlin in der Bringschuld.

"Wir müssen einfach konsequenter agieren, die Leute suchen, die bereit sind, konsequenter zu handeln", sagte der Ex-Nationalspieler bei einer Medienrunde am Montag. Von Cheftrainer Markus Gisdol sei er nach wie vor überzeugt.

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Entsprechende Maßnahmen für die Spieler in den nächsten Tagen im Training wurden von ihm angekündigt: "Wir müssen noch besser filtern, wer kann mit dem Druck umgehen und macht keine großen Fehler."

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Er sei enttäuscht und verärgert über die Niederlage, "es wiederholt sich, dass wir Niederlagen kassieren, die wir hätten vermeiden können", so Heldt. Man müsse die Probleme lösen und die immer wiederkehrenden Fehler abstellen. 

Heldt: "Da ist der Trainer genauso in der Verantwortung wie die Spieler. Aber ich habe noch keine einzige Ansprache gehört, dass gesagt wurde, man solle grobe, fahrlässige Fehler machen."

Heldts Fazit: "Wir müssen weniger reden, mehr tun - auf dem Platz. Am allerschlimmsten wäre es, uns etwas in die Tasche zu lügen. Wir sind aber realistisch, was die Analyse anbelangt."

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