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Mats Hummels hat zugegeben, dass er in der Jugend beim Einwurf überfordert war. In einem einzigen Spiel mit Bayerns U17 habe er fünf falsche Einwürfe produziert.

Bereits als Jugendpieler war bei Mats Hummels abzusehen, dass er es später in den Profibereich schaffen könnte.

Und doch verriet der heutige BVB-Star, dass er noch im Alter von 17 Jahren keine Ahnung davon hatte, wie ein regelkonformer Einwurf funktioniert.

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In der Video-Reihe "ThoMats", in der sich Hummels regelmäßig mit Thomas Müller in unterschiedlichen Sportarten duelliert, ging es dieses Mal ums Speerwerfen - mit Olympiasieger Thomas Röhler als Trainer und Weitenmesser.

Hummels: "In einem Spiel fünf falsche Einwürfe"

Als Röhler die beiden Weltmeister von 2014 fragte, wer der bessere Einwerfer sei, plauderte Hummels aus dem Nähkästchen.

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"Ich bin ein ganz schlechter Einwerfer", gab der Innenverteidiger zu. "In der Hinrunde der U17 habe ich das allererste Mal in meinem Leben als rechter Außenverteidiger gespielt. Ich habe in einem Spiel fünf falsche Einwürfe gemacht."

Hummels habe bis zu diesem Zeitpunkt "nie in meinem Leben vor diesem Spiel einen Einwurf gemacht. Ich wusste nicht, wie das geht."

Als er dann als Flügelspieler damit beauftragt wurde, ging es grandios in die Hose: "Dann habe ich einfach fünf falsche Einwürfe im Spiel bei den Stuttgarter Kickers gemacht." 

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