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Florian Kohfeldt will mit Bremen die Pleitenserie gegen Bayern beenden
Florian Kohfeldt will mit Bremen in München bestehen © Imago
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Mit möglichst konstruktivem Spiel will Werder Bremen nach 22 Pflichtspielniederlagen in Folge gegen den FC Bayern München bestehen.

Mit möglichst konstruktivem Spiel will der krasse Außenseiter Werder Bremen nach 22 Pflichtspielniederlagen in Folge gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München bestehen.

"Wenn wir alle Bälle nur hinten rauskloppen, haben wir keine Chance", sagte Trainer Florian Kohfeldt vor dem Bundesliga-Gastspiel der Hanseaten am Samstag (15.30 Uhr) beim Tabellenführer.

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Letztmals konnten die Norddeutschen vor zwölf Jahren in der Allianz-Arena mit 5:2 als Sieger vom Platz gehen. Werders Mannschaftskapitän war seinerzeit der aktuelle Sport-Geschäftsführer Frank Baumann: "Die sportliche Situation hat sich schon deutlich verändert. Damals waren wir am Bayern-Level näher dran."

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Dass sein Team von den Nachwirkungen der 0:6-Schlappe der deutschen Nationalmannschaft in der Nations League in Sevilla gegen Spanien profitieren können, kann sich Kohfeldt nicht vorstellen. "Die Bayern können unter jeglichen Umständen eine Top-Leistung bringen. Sie spielen komplett in einer anderen Liga", sagte der 38-Jährige.

Das spiegelt sich auch in den Wettquoten wider. Wer zehn Euro auf einen Überraschungssieg des Tabellenneunten setzt, erhält 160 Euro zurück. Selbst ein Unentschieden wäre 92,50 wert.

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