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Douglas Costa kann beim FC Bayern nach seiner Rückkehr nicht wie gewünscht glänzen und muss sich hinten anstellen. Ein Abschied ist wahrscheinlich.

Nach seinem ersten Wechsel zum FC Bayern sorgte Douglas Costa für mächtig Wirbel. 

Im Jahr 2015 eroberte der Brasilianer die Bundesliga im Sturm - seit seiner Rückkehr nach München im Oktober ist der mittlerweile 30 Jahre alte Flügelflitzer aber nur noch Ergänzungsspieler. Und nach der Saison dürfte dem von Juventus Turin ausgeliehene Angreifer der nächste Abschied bevorstehen. 

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"Unglücklicherweise bekommt Douglas in München nicht viel Spielzeit. Deshalb glaube ich Stand jetzt nicht daran, dass der FC Bayern ihn fest verpflichtet", sagte Costas Berater Giovanni Branchini bei TMW Radio. Costa war kurz vor Ende der Transferperiode für ein Jahr zum deutschen Rekordmeister gewechselt. Bei Juve steht er noch bis 2021 unter Vertrag. 

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Gänzlich ausgeschlossen sei ein Verbleib in Bayern aber nicht, betonte Branchini: "Die Saison ist noch lang, und jeder weiß, dass im Sport manchmal nur eine Woche für eine Trendwende reicht." 

Costa konnte sich auf den Flügeln bisher nicht gegen Kingsley Coman und Serge Gnabry durchsetzen. In der Rangordnung ist er auch hinter Leroy Sané angeordnet, Trainer Hansi Flick setzte zuletzt zudem immer häufiger auf das Megatalent Jamal Musiala. 

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