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Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach soll in Richtung eines Frankfurters gespuckt haben
Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach soll in Richtung eines Frankfurters gespuckt haben © Imago
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Christoph Kramer soll ich Richtung eines Frankfurters gespuckt haben. Der DFB-Kontrollausschuss nimmt sich dem Fall an. Kramer ist sich keiner Schuld bewusst.

Eine vermeintliche "Spuck-Attacke" von Christoph Kramer gegen Sebastian Rode im Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach (3:3) hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf den Plan gerufen.

"Der Kontrollausschuss untersucht den Vorgang", teilte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, auf SID-Anfrage mit. Der Gladbacher Kramer hatte bereits zuvor jede Absicht von sich gewiesen, zuvor war die Szene in den Sozialen Medien kontrovers diskutiert worden (DATENCENTER: Die Bundesliga-Tabelle). 

Kramer weist Schuld von sich

"Natürlich habe ich ihn nicht angespuckt! Mal abgesehen davon, dass mir so eine Aktion jetzt nicht so wirklich in den Sinn kommen würde und abgesehen davon, dass ich den Sebastian Rode auch ganz gerne mag, einfach nein", sagte Kramer der Bild.

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Nach Informationen der Bild und des Fachmagazins kicker hat der DFB weitere TV-Bilder angefordert, um die Szene besser bewerten zu können. Möglicherweise könnte die ursprüngliche Kameraperspektive ungünstig gewesen sein und zu einer falschen Wahrnehmung geführt haben.

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Der Frankfurter selbst sagte: "Ich habe nichts mitbekommen und auch nichts gespürt."

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