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Grischa Prömel (l.) ohne Angst vor dem Bayern-Spiel
Grischa Prömel (l.) ohne Angst vor dem Bayern-Spiel © FIRO/FIRO/SID
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Union Berlin geht mit viel Optimismus in das Topspiel gegen Rekordmeister Bayern München. Chancenlos sehen sich die Berliner nicht.

Bundesligist Union Berlin geht mit viel Optimismus in das Topspiel gegen Rekordmeister Bayern München.

"Die haben Qualität ohne Ende. Nichtsdestotrotz haben sie viele Englische Wochen in Folge und auch ein bisschen Personalsorgen. Wir treten an und hoffen natürlich, dass wir irgendwas mitnehmen können", sagte Mittelfeldspieler Grischa Prömel vor der Partie am kommenden Samstag im Stadion An der Alten Försterei.

Union steht nach starken Saisonstart mit 16 Punkten auf Rang sechs, gegen die ersten Fünf der Tabelle haben die Berliner aber bislang noch nicht gespielt. Der Mannschaft wähnt sich daher nicht in Sicherheit. "Es war natürlich gut, dass wir schon so viele Punkte geholt haben. Aber darauf sollten wir uns nicht ausruhen", sagte Offensivmann Marius Bülter: "Wir wollen auch jetzt gegen die Gegner der kommenden Wochen für Überraschungen sorgen." Gegen Bayern wird Union vor allem körperlich dagegenhalten müssen. 

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"Ich glaube, verletzlich sind sie nur sehr selten", so Bülter: "Vielleicht können wir dafür sorgen, dass sie es am Samstag sind, wenn wir eklig sind und ihnen die Lust am Spiel nehmen."

Ins Duell mit dem Tabellenführer um die Stars Thomas Müller und Robert Lewandowski gehen die Köpenicker mit viel Respekt und Vorfreude, aber ohne Angst. "Es ist jetzt nicht so, dass ich drei Tage nicht schlafen kann, weil es heißt, am Wochenende spiele ich gegen Lewandowski", so Prömel.

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