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Oliver Mintzlaff ist seit 2016 Geschäftsführer bei RB Leipzig
Oliver Mintzlaff ist seit 2016 Geschäftsführer bei RB Leipzig © Imago
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RB Leipzig will wie Bayer Leverkusen und der FC Bayern behandelt werden - und erhofft sich eine Spielverlegung im DFB-Pokal.

RB Leipzig drängt auf eine Verlegung seines Pokalspiels gegen den FC Augsburg kurz vor Weihnachten. 

Der Bundesligist erwägt sogar die Einreichung einer Klage, um die Partie am 22. Dezember verschieben zu können. Dies bestätigte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Samstag bei Sky

"Wir waren mit Augsburg im Gespräch und wollten das Spiel verlegen", erklärte der RB-Boss. Bisher habe man keine Einigung für das Zweitrundenspiel gefunden. "Wir wären auch bereit, ähnlich wie Leverkusen noch Klage einzureichen." 

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Bayer Leverkusen hatte zuvor ebenso wie RB jetzt beim DFB eine Spielverlegung erbeten - war aber mehrfach gescheitert. Erst vor dem Bundesgericht konnte die Werkself eine Verlegung der Partie vom 23. Dezember gegen Eintracht Frankfurt auf den 12. Januar erwirken. Zuvor war bereits das zweite Pokalspiel des FC Bayern gegen Holstein Kiel ins neue Jahr verlegt worden - hier hatte der Gegner zugestimmt. 

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Wie die Bayern und auch Leverkusen musste auch Leipzig nach der Teilnahme am Finalturnier im Europacup nach kurzer Pause wieder in den Spielbetrieb einsteigen. "Zum einen zählen für uns die gleichen Argumente wie für Bayern und für Leverkusen und haben aufgrund der Covid-Situation und des Champions-League-Turniers eine sehr, sehr kurze Pause gehabt und extrem viele Spiele. Von daher hoffe ich, dass wir da eine Lösung finden", sagte Mintzlaff. 

Ausgang offen. 

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