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Nadiem Amiri hat nach den verbalen Auseinandersetzungen nach dem Auswärtsspiel bei Union Berlin die Entschuldigung eines Berliner Spielers angenommen.

Mittelfeldspieler Nadiem Amiri von Bayer Leverkusen hat nach den verbalen Auseinandersetzungen im Anschluss an das Auswärtsspiel der Fußball-Bundesliga am Freitagabend bei Union Berlin (0:1) die Entschuldigung eines Berliner Spielers angenommen. Von Leverkusener Seite waren Rassismus-Vorwürfe geäußert worden, um welchen Union-Profi es sich gehandelt hat, wurde nicht erklärt.

"Er ist nach dem Spiel zu mir in die Kabine gekommen. Es sind auf dem Platz aus den Emotionen heraus unschöne Worte gefallen, die ihm sehr leid tun", wurde Amiri in einer Mitteilung seines Vereins zitiert. "Er hat mir das glaubwürdig versichert und deswegen ist die Sache für mich nun erledigt", meinte der deutsche Nationalspieler.

Amiris Mitspieler Jonathan Tah hatte nach dem Spiel bei DAZN gemeint: "Nadiem Amiris Herkunft wurde beleidigt. Das gehört hier nicht auf den Platz. Das ist das Traurigste am gesamten Abend."

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