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München - Bo Svensson soll Mainz 05 vor dem Abstieg aus der Bundesliga retten. Jürgen Klopp prophezeite seinem Ex-Spieler früh eine Trainerkarriere.

Bo Svensson soll das Ruder bei Mainz 05 herumreißen und den kriselnden Klub zum Klassenerhalt führen. (Service: TABELLE der Bundesliga)

Dabei verriet der ehemalige Mainz- Präsident Harald Strutz , dass der Hoffnungsträger schon früh einen bekannten Fan hatte. Es ist kein geringerer als Jürgen Klopp!

Der zweifache Welttrainer vom FC Liverpool und ebenfalls Ex-Mainzer prophezeite dem neuen Mann früh eine Karriere als Coach.

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Klopp sagte Svenssons Karriere voraus

"Jürgen Klopp hat mal zu ihm und zu mir gesagt, Bo wird mal unser neuer Trainer sein", sagte Strutz bei SPORT1.

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Dabei ist es kein Zufall, dass Svensson von Klopp diese Aussichten erhielt. In der Saison 2007/2008 spielte der Däne unter dem heutigen Liverpool-Coach bei Mainz und war als Innenverteidiger gesetzt.

"Natürlich habe ich von Kloppo und Thomas Tuchel sehr viel mitgenommen. Ich wäre ja blöd, wenn ich das nicht getan hätte. Es ist viel hängengeblieben, wie man mit Menschen umgeht und wie man eine Mannschaft führt, die Art und Weise zu spielen. Alle Aspekte davon haben mich beeinflusst, und dazu die Lust und der Drang, Trainer zu werden", erklärte Svensson bei seiner Vorstellung

Während Klopp den Bundesligisten 2008 nach Dortmund verließ, blieb Svensson bis zu seinem Karriereende 2014 bei Mainz.

Seitdem arbeitete er im Nachwuchsleistungszentrum des Klubs, stieg dann als Jugendtrainer ein und war seit Sommer 2019 für den FC Liefering verantwortlich.

Strutz lobt Rückkehr von Mainz-Trio

"Bo ist genau der richtige Trainertyp", erklärte Strutz. "Er hat jetzt die riesige Chance, in seinem Verein etwas zu bewegen und die Rückendeckung, die vielleicht Sandro Schwarz gefehlt hat."

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Strutz, der seit 2017 kein Präsident mehr beim Bundesligist ist, findet das Beben bei seinem Ex-Klub absolut richtig. Neben Svensson waren auch der ehemalige Trainer Martin Schmidt als Sportdirektor und Christian Heidel als Sportvorstand zurückgekehrt.

"Das sind drei Personen, die Mainz gebraucht hat. Ich habe immer gesagt, wir brauchen in der Vereinsführung und auf der Bank wieder echte Typen", lobte Strutz bei SPORT1. "Die drei verkörpern das, was Mainz immer stark gemacht hat und geben den Fans eine Aufbruchstimmung."

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