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Thomas Hitzlsperger erklärt die zwei Entlassungen beim VfB Stuttgart in der Datenaffäre
Thomas Hitzlsperger erklärt die zwei Entlassungen beim VfB Stuttgart in der Datenaffäre © Imago
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Der VfB Stuttgart zieht im Zuge seiner Datenaffäre Konsequenzen. Vorstands-Boss Hitzlsperger erklärt, dass zwei schon beurlaubte Mitarbeiter gehen müssen.

Der VfB Stuttgart wird sich im Zuge seiner Datenaffäre von zwei bereits beurlaubten Mitarbeitern trennen. (SERVICE: Alles zur Bundesliga)

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger sagte am Freitag nach dem Abschluss der Untersuchungen durch die Firma Esecon und die Kanzlei Osborne/Clarke, auf den bisherigen Marketingleiter Uwe Fischer und Kommunikationschef Oliver Schraft kämen "arbeitsrechtliche Konsequenzen" zu, ihnen werde gekündigt werden. 

Fischer und Schraft sollen nach den gewonnenen Erkenntnissen verantwortlich dafür sein, dass Mitgliederdaten an Dritte weitergegeben wurden.

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Keine Konsequenzen für Mutschler beim VfB

Keine Konsequenzen hat die Affäre laut Hitzlsperger dagegen vorerst für Rainer Mutschler. Für eine Trennung gebe es "keine arbeitsrechtliche Grundlage", sagte der Vorstandsvorsitzende.  (SERVICE: Tabelle der Bundesliga)

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Mutschler ist als Vizepräsident zurückgetreten, aber nach wie vor als führender Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums angestellt. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan Bundesliga)

Hitzlsperger weicht Fragen nach Vogt aus

Fragen nach der künftigen Zusammenarbeit mit dem Vereinspräsidenten und Aufsichtsratschef Claus Vogt wich Hitzlsperger bei einer Videokonferenz aus.

Die persönliche Beziehung zwischen ihm und Vogt dürfe "nicht im Vordergrund stehen". So lange diese Diskussionen geführt würden, "kommen wir hier nicht weiter", sagte er.

Vogt war in der vergangenen Woche etwas überraschend vom Vereinsbeirat als einziger Kandidat für die Wahl zum Präsidenten benannt worden.

Die ursprünglich für den 28. März angesetzte Mitgliederversammlung soll im Juni oder Juli stattfinden.

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