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München - Hansi Flick distanziert sich in der Pressekonferenz des FC Bayern von der AfD und geht juristisch gegen den Bundestagsabgeordneten Johannes Huber vor.

Hansi Flick geht juristisch gegen den Politiker Johannes Huber vor. Der Trainer des FC Bayern will gegen den Bundestagsabgeordneten der AfD mit einer einstweiligen Verfügung eine Unterlassung erwirken.

"Ich möchte mit dieser Partei nicht in Verbindung gebracht werden. Das sind nicht meine Überzeugungen, nicht meine Werte, die diese Partei vertritt. Deshalb ist es klar, dass ich mit allen Möglichkeiten dagegen vorgehe", sagte Flick am Freitag auf der Pressekonferenz der Bayern vor der Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der tz. (Bundesliga: Eintracht Frankfurt - FC Bayern am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER)

Huber hatte Flick in einem Social-Media-Post zitiert und mit dessen Bild versehen, diesen aber inzwischen wieder gelöscht. In dem Zitat wurden Flicks Aussagen über Karl Lauterbach aus der PK vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld am vergangenen Montag in verkürzter Form wiedergegeben. 

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"Man kann die sogenannten Experten langsam nicht mehr hören", hatte Flick über den Gesundheitsexperten der SPD gesagt. 

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