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Adi Hütter wehrt sich gegen die Vorwürfe
Adi Hütter wehrt sich gegen die Vorwürfe © FIRO/FIRO/SID
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Trainer Adi Hütter bleibt trotz des Höhenflugs von Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga gelassen.

Trainer Adi Hütter bleibt trotz des Höhenflugs von Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga gelassen. "Es geht von der einen in die andere Richtung schnell. Wir dürfen nicht den Boden unter den Füßen verlieren", sagte der Österreicher vor der Partie am Sonntag (15.30 Uhr im LIVETICKER) bei der TSG Hoffenheim. Die Eintracht steht auf Platz vier und damit auf einem Champions-League-Rang.

Es stimme ihn "zufrieden, dass wir sehr stabil sind", erklärte der Coach der Hessen, die nach sechs Siegen aus den vergangenen sieben Spielen im Kampf um den Europapokal vorne mitmischen: "So wie wir spielen, gehören wir zu den Spitzenmannschaften. Wenn uns auch andere Trainer loben, wird das schon stimmen." 

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Gegen die Kraichgauer könnte Erik Durm nach Verletzungspause wieder eine Option sein. Ob Angreifer Luka Jovic erstmals nach seiner Rückkehr in der Startelf auflaufen wird, ließ Hütter zunächst offen. "Wir dürfen nicht vergessen, dass Luka erst drei Wochen hier ist. Ich werde ihm die Zeit geben", sagte der 50-Jährige: "Dass Luka nicht als Reservist hergekommen ist, wissen wir. Trotz allem passe ich auf ihn auf."

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