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Jesse Marsch wird als nächster Gladbach-Trainer gehandelt
Jesse Marsch wird als nächster Gladbach-Trainer gehandelt © Imago
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Jesse Marsch spricht über das vermeintliche Interesse von Borussia Mönchengladbach und wählt dabei klare Worte. Ein Hintertürchen bleibt dennoch offen.

Marco Rose ist im Sommer weg, der Nachfolger steht noch nicht fest. 

Doch die Trainersuche läuft bei Borussia Mönchengladbach auf Hochtouren, wie Max Eberl im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 am Sonntag berichtete: "Jetzt gilt es, den Trainer zu finden, der genau zu dieser Mannschaft passt." Gehandelt werden mehrere Namen, unter anderem der von Jesse Marsch. 

Der US-Amerikaner arbeitet derzeit bei RB Salzburg, von wo schon Rose nach Gladbach kam. Nun hat der RB-Coach Stellung zu den anhaltenden Gerüchten um seine Person genommen. 

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"Ich habe nichts von Gladbach gehört und ich möchte ganz klar sagen, dass mein Fokus zu 100 Prozent auf der Mannschaft hier liegt", sagte der 47-Jährige bei Sky und ergänzte: "Die Tür ist geschlossen. Ich arbeite hier in Salzburg - Punkt." Bis zum Ende der Saison werde er "sicher keinen Kontakt zu einem anderen Verein" haben. 

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Damit wäre das Thema eigentlich vom Tisch, wenn sich Marsch nicht doch noch ein Hintertürchen offen gelassen hätte. 

Denn der Salzburg-Trainer machte bei seiner Klartext-Ansage eine nicht unwichtige Einschränkung. Diese gelte "auf jeden Fall bis zum Ende der Saison, dann müssen wir uns überlegen, was die nächsten Schritte sind." Vor der Rose-Entscheidung hatte er sich von einem Wechsel in die Bundesliga noch durchaus angetan gezeigt. 

In Salzburg ist Marsch seit 2019 Cheftrainer. 

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