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Alexander Jobst wird den FC Schalke verlassen
Alexander Jobst spricht über das Horror-Szenario 2. Bundesliga © Imago
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Schalke 04 kämpft noch um den Klassenerhalt, im Hintergrund aber laufen bereits die Planungen für einen möglichen Abstieg in die 2. Bundesliga.

Schalke 04 kämpft noch um den Klassenerhalt, im Hintergrund aber laufen bereits die Planungen für einen möglichen Abstieg in die 2. Bundesliga.

"Sollte Schalke 04 den Gang in die 2. Liga antreten müssen, werden wir im Kader erhebliche Veränderungen vornehmen müssen. Die Planungen dazu laufen", sagte Marketingvorstand Alexander Jobst den Zeitungen der Funke Mediengruppe

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Generell plane der Verein "mit wirtschaftlicher Vernunft, so dass ein zweites Jahr 2. Liga den Klub nicht in seiner Existenz infrage stellen würde", so Jobst weiter: "Klar ist aber: Das Ziel im Falle eines Abstiegs ist der sofortige Wiederaufstieg." Womöglich könnte Gazprom als Sponsor erhalten bleiben, auch wenn Jobst betonte, dass der Vertrag mit dem Unternehmen nur Gültigkeit für die Bundesliga habe. Er gehe "zuversichtlich" in etwaige Gespräche. 

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Zudem laufe aktuell die Suche nach einem Sportdirektor auf Hochtouren, sagte Jobst, für den die Bundesliga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt als Vorbilder dienen. Die beiden hätten gezeigt, "wie man sich mit weitaus geringeren Ertragssituationen als Schalke 04 in der Bundesliga weiter nach vorne arbeiten kann", sagte der 47-Jährige: "Die Rechtsform ist dafür nicht allein entscheidend, erfolgreiche Arbeit in den verschiedenen Geschäftsfeldern und allen voran im Sport dagegen schon."

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