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Angelino von RB Leipzig ist seinem Trainer Julian Nagelsmann dankbar. Diese habe ihm das Selbstvertrauen geschenkt - im Gegensatz zu Pep Guardiola.

Flügelflitzer Angelino vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen seinem Trainer Julian Nagelsmann und seinem Ex-Coach Pep Guardiola.

"Einer hat mir das Selbstvertrauen geschenkt und mich aufgestellt. Und der andere nicht", sagte der Spanier am Mittwoch. Der Linksverteidiger war im Anfang 2020 von Manchester City nach Leipzig ausgeliehen worden, nachdem er bei Guardiola kaum mehr zu Einsätzen gekommen war. 

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Unter Nagelsmann entwickelte sich Angelino bei RB zum absoluten Stammspieler, weshalb ihn der Klub dank einer Kaufpflicht über den Sommer hinaus fest verpflichtete. In 31 Pflichtspielen erzielte der 24-Jährige in der laufenden Spielzeit acht Treffer und legte elf weitere auf. Dankbar ist er dafür vor allem seinem Trainer. "Wir haben ein gutes Verhältnis", so Angelino: "Er hat mir einen riesigen Schub für meine Karriere gegeben." 

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Angelino traut Nagelsmann viel zu

Mit allzu viel Wehmut wollte er aber nicht auf seine Zeit in Manchester zurückblicken: "Ich habe viel von Pep gelernt, auf der anderen Seite habe ich nicht so viel gespielt, wie ich wollte." 

Seinem derzeitigen Trainer Nagelsmann, an dem laut dem englischen Telegraph Tottenham Hotspur interessiert sein soll, sagte er indessen eine steile Laufbahn voraus. "Er trainiert ein sehr gutes Team, man stelle sich vor, was er mit einem noch besseren Team tun kann", so Angelino: "Er hat eine lange Karriere vor sich."

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In der aktuellen Saison hat Nagelsmann Leipzig bis auf Rang zwei der Tabelle geführt, wo das Team nur zwei Punkte hinter Meister Bayern München liegt. Eine Kampfansage an den Titel-Favoriten sparte sich Angelino jedoch noch: "Wir müssen einfach weiter arbeiten. Die Ergebnisse kommen. Wir müssen uns auf uns konzentrieren und so viele Punkte wie möglich sammeln."

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