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Hütter will nach der Niederlage in Bremen mit Frankfurt eine Reaktion zeigen
Hütter will nach der Niederlage in Bremen mit Frankfurt eine Reaktion zeigen © AFP/SID/KAI PFAFFENBACH
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Der Wirbel um Sportvorstand Fredi Bobic beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat für Trainer Hütter keinen Einfluss auf das kommende Spiel.

Der Wirbel um Sportvorstand Fredi Bobic beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat für Trainer Adi Hütter keinen Einfluss auf das kommende Spiel.

"Nein, grundsätzlich gar nicht", sagte der Österreicher vor der Partie gegen den VfB Stuttgart am Samstag: "Weil es unsere Aufgabe ist, dass wir uns auf das Spiel konzentrieren. Alles andere passt da nicht." 

Bobic hatte am Dienstag in einem TV-Interview seinen Abschied zum Saisonende aus Frankfurt verkündet, der 49-Jährige wird mit Hertha BSC in Verbindung gebracht. Die Eintracht fühlte sich offensichtlich überrumpelt und verwies darauf, dass die Gespräche noch nicht abgeschlossen seien. Zudem sei verabredet worden, "absolutes Stillschweigen" zu wahren.

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"Ich bin nicht hier, um Personalien innerhalb des Vereins zu diskutieren", sagte Hütter: "Wir sind alle Profis. Wir haben eine historische Chance. Der Fokus geht dahin, dass wir alles unternehmen werden, dass wir etwas Außergewöhnliches erreichen können." 

Nach der ersten Liga-Niederlage in diesem Jahr bei Werder Bremen (1:2) will Hütter mit seiner Mannschaft "eine Reaktion" zeigen. "Wir wollen bis zum Ende um die Champions-League-Plätze fighten", sagte der 51-Jährige. Gegen die Stuttgarter Mannschaft, die er "sehr interessant" findet, erwartet Hütter "möglicherweise einen offenen Schlagabtausch".

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