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Hans-Joachim Watzke blickt der nächsten Transferperiode entspannt entgegen. Er erwartet keine unmoralisch hohen Angebote für die beiden größten Stars beim BVB.

Verliert Borussia Dortmund im Sommer seine beiden größten Stars? BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke blickt der nächsten Transferperiode auf jeden Fall äußerst entspannt entgegen. 

"In Gänze glaube ich nicht, dass ganz verrückte Dinge passieren werden", sagte der 61-Jährige im Interview mit Sky. Er erwartet offenbar auch keine Mega-Angebote für die umworbenen Superstars Erling Haaland und Jadon Sancho: "Ich kenne die Situation in den europäischen Ligen sehr gut, und da werden die Wolken immer dunkler statt heller." 

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Ausschließen kann er Abgänge aber auch nicht ganz, wie er zugab. Schließlich gebe es auch in Corona-Zeiten noch Klubs "hinter denen ganze Staaten stehen und die auch Mittel und Wege finden, Geld rein zu pumpen." 

Sollten "außergewöhnliche Dinge passieren", werde man das mit den Spielern besprechen. "Wir wollen ja natürlich auch, dass die Spieler mit Überzeugung dabei sind. Ich glaube nicht, dass es ein riesiger Transfersommer wird", erklärte der BVB-Boss. 

Wann kommen die BVB-Bosse ins Grübeln?

Haaland ist noch bis 2024 an den BVB gebunden, nach SPORT1-Informationen greift die Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro erst im Sommer 2022. Die BVB-Führungsriege betonte zuletzt auch immer wieder in Gesprächen mit SPORT1, dass man von einem Haaland-Verbleib ausgehe und den Super-Stürmer unbedingt halten wolle.

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Derweil rechnet Dortmund nach SPORT1-Informationen aber mit einem Abgang von Flügelflitzer Jadon Sancho (Vertrag bis 2023). Doch klar ist auch: Flattert im Sommer ein Mega-Angebot von mehr als 100 Millionen Euro rein, kämen die Dortmunder wohl auch bei Haaland ins Grübeln.

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