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Mino Raiola setzt zu einem Rundumschlag gegen die Berichterstattung zu seinem pikanten Auftritt in Spanien an. In Spanien wird über Millionensummen spekuliert.

Als Mino Raiola und Alfie Haaland vergangene Woche in Spanien landeten, um mit Vertretern des FC Barcelona und von Real Madrid zu sprechen, sorgte das für ein riesiges mediales Echo. 

Die ohnehin immer brodelnde Gerüchteküche drohte zu explodieren. Schließlich ist Borussia Dortmunds Toptorjäger Erling Haaland einer der begehrtesten Fußballer des Planeten. Es gibt kaum einen Topklub, der den Norweger nicht gerne in den eigenen Reihen wüsste. 

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Schnell sickerten auch vermeintliche Details zu den Gesprächen zwischen Haalands berühmt-berüchtigten Spieleragenten Raiola und den spanischen Topklubs durch. Der Radiosender RAC1 berichtete beispielsweise, dass dabei auch die bei einem Transfer anfallenden Beratergebühren zur Sprache gekommen seien. 

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40 Millionen Euro sollen Raiola und Haaland senior dabei - unabhängig von der Ablösesumme - gefordert haben. 

Raiola schießt gegen die Medien

Am Montag holte Raiola, der seine Wortmeldungen in den Social Media stets sehr gezielt setzt, zu einem Rundumschlag gegen die Medien aus. Meldungen wie die zu seinen vermeintlichen Forderungen kanzelte er als Falschmeldungen ab: "Fake news verbreiten sich schnell und weit." Was tatsächlich besprochen wurde, verriet er freilich nicht. 

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Losgetreten hatte er den aktuellen Wirbel um Haaland mit seiner "Kriegserklärung" an den BVB. Mit pikanten Aussagen hatte er das Transfertheater selbst befeuert, ehe er mit seinem öffentlichen Auftritt bei Barca/Real für noch mehr Aufsehen sorgte. 

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