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Thomas Schaaf könnte auf Florian Kohfeldt folgen
Thomas Schaaf könnte auf Florian Kohfeldt folgen © firo Sportphoto/firo Sportphoto/SID/firo Sportphoto/ Christopher Neu
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Thomas Schaaf gilt als möglicher Kandidat für den Trainerposten bei Werder Bremen, sollten sich die Norddeutschen von Florian Kohfeldt trennen.

Klub-Legende Thomas Schaaf gilt offenbar als möglicher Kandidat für den Trainerposten beim taumelnden Krisenverein Werder Bremen, sollten sich die Norddeutschen nach der siebten Bundesliga-Pleite in Serie von Florian Kohfeldt (38) trennen. Dies berichten die Bild und die DeichStube.

"Wir haben in Florian Kohfeldt einen Cheftrainer, insofern möchte ich - unabhängig von Thomas Schaaf - keine Namen kommentieren", sagte Sportchef Frank Baumann, "bis jetzt" spiele Schaaf "keine Rolle in unseren Überlegungen." (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

Am Sonntag hatte Baumann Gespräche über die Zukunft von Kohfeldt angekündigt, bis spätestens Dienstag solle eine Entscheidung fallen.

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Es sei "durchaus möglich", dass Kohfeldt die Grün-Weißen im Halbfinale des DFB-Pokals am Freitag bei RB Leipzig sowie in den restlichen drei Bundesliga-Spielen betreue, es gebe aber "keine Nibelungentreue." Werder wolle sich "nicht treiben lassen, weil es eine extrem wichtige Entscheidung ist", sagte Baumann. 

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Natürlich habe sich der Klub in der Vergangenheit immer wieder mit der Trainerfrage beschäftigt, "was aber nicht heißt, dass wir seit Wochen intensiv auf Kandidatensuche gewesen wären. Es gehört einfach dazu, auf verschiedene Szenarien, egal, wann sie eintreten, vorbereitet zu sein", sagte Baumann, der als Spieler unter Schaaf jahrelang Kapitän an der Weser war. (Tabelle der Bundesliga)

Schaaf, derzeit Technischer Direktor bei den Hanseaten, hatte Werder 1999 als Nachfolger von Felix Magath in einer ähnlichen Situation wie jetzt übernommen. Ihm gelang daraufhin noch der Klassenerhalt und zudem der Triumph im DFB-Pokal gegen Bayern München.

Bis 2013 prägte Schaaf danach eine erfolgreiche Ära in Bremen mit dem Gewinn des Doubles 2004 als Höhepunkt.

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