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Adi Hütter ist mit der Eintracht am Samstagabend in Leverkusen zu Gast
Adi Hütter ist mit der Eintracht am Samstagabend in Leverkusen zu Gast © FIRO/FIRO/SID
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Trainer Adi Hütter vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt will im Endspurt um die Champions League nicht zu sehr auf die Konkurrenz schauen.

Trainer Adi Hütter vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt will im Endspurt um die Champions League nicht zu sehr auf die Konkurrenz schauen. "Jetzt ist die Phase da, wo man punkten muss. Dortmund ist viel mehr unter Druck als wir. Aber wenn man die eigenen Hausaufgaben nicht macht, bringt es auch nichts, auf die anderen zu schauen", sagte der 51-Jährige vor dem Gastspiel bei Bayer Leverkusen.

Trotz sechs hohen Pleiten in Serie in Leverkusen fahre sein Team mit "einem guten Gefühl" ins Rheinland. "Wir müssen uns anders präsentieren als die letzten Male", sagte der Österreicher. Dann sei er "zuversichtlich, dass wir ein positives Ergebnis mitnehmen können." 

Fehlen wird am Samstag neben den Langzeitverletzten der gelbgesperrte Sebastian Rode, der Einsatz von Daichi Kamada ist wegen einer Fingerquetschung fraglich. Gegenüber der Pleite in Gladbach (0:4) und dem Arbeitssieg gegen Augsburg (2:0) müsse eine klare Steigerung her.

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"Bayer Leverkusen hat ein sehr gute Mannschaft, mit viel Speed, guter Technik", sagte Hütter: "Trotz allem sind sie auch anfällig. Das müssen wir versuchen auszunützen." Mit einem Sieg im direkten Duell wäre die Eintracht von Bayer im Endspurt nicht mehr einzuholen.

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