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Joshua Kimmich wünscht sich Flick als Bundestrainer
Joshua Kimmich wünscht sich Flick als Bundestrainer © AFP/SID/ANDREAS GEBERT
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Glückwünsche zur Meisterschaft wollte Bayern Münchens Trainer Hansi Flick noch nicht annehmen.

Glückwünsche zur Meisterschaft wollte Bayern Münchens Trainer Hansi Flick noch nicht annehmen. "Ich habe zur Mannschaft vor dem Spiel gesagt, dass wir einen riesigen Schritt in die richtige Richtung machen können, das haben wir gemacht. Wir wollen jetzt auch in Mainz gewinnen. Dann können sie gratulieren", sagte Flick nach dem 2:0 (2:0) gegen Bayer Leverkusen.

Viel schief gehen kann allerdings nicht mehr. Bereits am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Mainz 05 kann der Triple-Sieger mit einem weiteren Erfolg die 31. deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte feiern.

Eric Maxim Choupo-Moting brachte die spielfreudigen Bayern in der 7. Minute in Führung. Joshua Kimmich erzielte wenig später gegen eine vor allem in der ersten Hälfte überforderte Werkself das 2:0 (13.). Vier Spieltage vor Saisonschluss beträgt der Vorsprung der Bayern fast uneinholbare zehn Punkte auf RB Leipzig, das in Köln patzte (1:2).

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Thema war nach dem Erfolg gegen Bayer aber erneut die Ankündigung von Flick, seinen 2023 auslaufenden Vertrag schon im Sommer beenden zu wollen. Es sei eine Nachricht gewesen, sagte Leon Goretzka bei Sky, "die einen traurig stimmt. Wir hatten einen tollen Spirit im Team. Aber es gilt, das zu akzeptieren".

Man habe "damit gerechnet", ergänzte Kimmich. Aber wenn Flick schon die Bayern verlasse, "dann hoffen wir, dass er beim DFB übernimmt". Es gilt als wahrscheinlich, dass Flick die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw antritt. Bayern-Vorstand Oliver Kahn kündigte an, "dass wir nach dem Spiel in Mainz das Gespräch mit Hansi Flick suchen werden".

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