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Andersson fehlt den Kölnern seit Dezember
Andersson fehlt den Kölnern seit Dezember © FIRO/FIRO/SID
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Der abstiegsbedrohte Bundesligist 1. FC Köln muss am Samstag beim VfL Wolfsburg wohl weiterhin auf Angreifer Sebastian Andersson verzichten.

Der abstiegsbedrohte Bundesligist 1. FC Köln muss am Samstag beim VfL Wolfsburg wohl weiterhin auf Angreifer Sebastian Andersson verzichten. Der Ex-Union-Profi laboriert immer noch an den Folgen einer langwierigen Knieverletzung.

"Mit Sebastian Andersson müssen wir durch die Saison durchjonglieren, dass er zu Spielzeit kommen kann. Da werden wir nach den zwei Einheiten entscheiden, ob wir ihn mitnehmen können", sagte FC-Coach Markus Gisdol.

Der Trainer äußerte sich zurückhaltend bezüglich eines Einsatzes des im Winter neuverpflichteten Nigerianers Emmanuel Dennis im Angriff der Geißböcke: "Jeder Spieler hat die Chance, sich über das Training für Einsätze zu empfehlen. Ich möchte mir aber noch nicht in die Karten für Samstag schauen lassen."

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Der Österreicher Florian Kainz feiert hingegen wohl nach langer Pause sein Comeback gegen die Niedersachsen. "Wir müssen einen guten Zugriff gegen das Wolfsburger Spiel finden und auf die Wolfsburger Umschaltmomente nach Ballgewinnen achten. Es ist eine richtig gute Leistung gefragt", betonte Gisdol.

Wolfsburg habe zusammen mit Leipzig "das vielleicht beste Gegenpressing der Liga. Sie spielen gegen den Ball sehr diszipliniert und in der Offensive sehr kreativ", lobte der FC-Coach den Gegner. Die VfL-Saison "ist herausragend. Sie sind sehr konstant. Die Aufgabe wird knifflig."

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