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Upamecano geht zum FC Bayern, Konate wird mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Dennoch plant RB-Sportdirektor Krösche "keinen großen Umbruch".

Sportdirektor Markus Krösche von RB Leipzig will die kommende Saison möglichst mit einem weitgehend unveränderten Kader bestreiten.

"Es soll keinen großen Umbruch geben", sagte Krösche im Podcast DerSechzehner. Man sei mit der Mannschaft sehr zufrieden. 

In Abwehrchef Dayot Upamecano (wechselt zu Bayern München) verliert RB im Sommer allerdings eine wichtige Stütze. Zudem werden weitere Leistungsträger bei europäischen Top-Klubs gehandelt, so wird etwa dem FC Liverpool ein Interesse an Innenverteidiger Ibrahima Konate nachgesagt

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Krösche über Konaté: "Er weiß genau, was er an uns hat"

Krösche sieht für den Franzosen allerdings keine Wechselgründe. "Er weiß genau, was er an uns hat. Er kann bei uns regelmäßig spielen und sich in internationalen Spielen weiterentwickeln", sagte Krösche: "Wir haben eine super Infrastruktur, Konaté fühlt sich wohl in der Mannschaft."

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Als Upamecano-Nachfolger hat RB bereits den Franzosen Mohamed Simakan (21/Racing Straßburg) verpflichtet. Zudem stößt Defensivtalent Josko Gvardiol (19/Dinamo Zagreb) zu den Sachsen.

"Wir haben dieses andere Modell der Kaderplanung, dass wir junge Spieler dazu holen und weiterentwickeln wollen. Wir haben bereits Vorgriffe getätigt, die sehr vielversprechend sind", sagte Krösche.

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